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Diesmal hat’s nicht sollen sein….

Das gestrige Spiel in der Mixedrunde WHV/Friesland zwischen dem WSSV und dem MTV Jever verdiente einmal mehr die Bezeichnung “Spitzenspiel”.
Wie so oft in den vergangenen Jahren begegneten sich hier 2 Teams auf Augenhöhe, die es in einem 2,5 stündigen, hart umkämpften Spiel schafften, jeden, der sich in der Halle befand, vom ersten bis zum letzten Spielzug zu fesseln.

Punktspiel WSSV gegen Jever 2014Hatte Jever zu Beginn mit dem knappen Gewinn des 1. Satzes die Nase vorn, konnte der WSSV durch eine Leistungssteigerung mit dem Gewinn des 2. Satzes verdient ausgleichen.
Der 3. Satz war gekennzeichnet durch eine extrem starke Offensivleistung der Jeveraner und einem plötzlichen Leistungsabfall des Teams um Mannschaftsführer Rainer Hauf.

Wer aber nach diesem Satz bereits an eine Vorentscheidung glaubte, wurde durch ein Wiedererstarken des WSSV, der erstmalig mit einer Libera (Juliana Richter-Rodriguez) spielte, Lügen gestraft.

Gute Blockarbeit, variables Spiel und gekonnt vorbereitete Angriffe des WSSV waren die Garanten für den 2:2 Satzausgleich. Wie so häufig in den vergangenen Jahren musste der Tie-Break über den Ausgang des Spiels entscheiden.

Nachdem der WSSV zum Seitenwechsel des Tie-Breaks noch knapp in Führung lag, waren es am Ende die Jeveraner, die diesen Tie-Break und damit das Spiel für sich entscheiden konnten.

Fazit: diesmal war der MTV Jever der glückliche, aber verdiente Sieger.

Das Spiel war Werbung für den Volleyballsport und zeigte einmal mehr, dass der Begriff “Hobby” bzw. der negativ behaftetet Ausdruck “Hobbyisten” auf Spiele dieses Niveaus in keinster Weise zutrifft.
(Rainer Hauf)

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